Wahlprogramm 2014

Veröffentlicht am 19.03.2014 in Kommunalpolitik

Zu 1. Die Stärkung Strausbergs als Mittelzentrum

  • Gewährleistung der Umlandfunktion durch Vorhalten umfangreicher Angebote in den Bereichen Kultur, Bildung, Gesundheit, Sport, Einzelhandel, Dienstleistungen und Versorgung
  • Erhalt von Kultureinrichtungen, Sportstätten und Vereinsräumen , wie zum Beispiel der Schwimmhalle, des Heimatmuseums und der Bibliotheken
  • Vervollkommnung der Angebotsbreite im SEP und Begleitung der Investitionsmaßnahmen
  • Erhalt des Standortes Bundeswehr und weitere Intensivierung der Patenschaft zwischen der Stadt und der Bundeswehr

Zu 2. Die Weiterentwicklung der Stadt als funktionierender und zukunftsorientierter Wirtschaftsstandort

  • Nutzung der besonderen Standortvorteile Strausbergs in den Bereichen Gesundheit, Pflege, Tourismus, Flugzeugbau und Neue Technologien
  • Sicherung vorhandener und Schaffung neuer Arbeitsplätze in den Bereichen Handwerk, mittelständische Betriebe und Bundeswehr

Zu 3. Die Modernisierung und Verbesserung der Infrastruktur

  • Sanierung und Ausbau des öffentlichen Straßennetzes
  • Ausbau eines flächendeckenden, schnellen und zuverlässigen Internets im gesamten Stadtgebiet
  • dauerhafte finanzielle Absicherung des öffentlichen Nahverkehrs (Prüfung von kostengünstigeren Alternativen z.B. Ruf-Taxi-System)
  • Verbesserung der  Radwegeverbindungen
  • Weiterbau des Uferwanderweges um den Straussee

Zu 4. Die Sicherung der finanziellen Handlungsfähigkeit der Stadt durch eine solide und sparsame Haushaltsführung

  • Abbau des erheblichen Investitionsstaus in den Bereichen Schule, Kindergarten, Sportstätten und Straßen
  • Konzentration auf nachhaltige Investitionen, keine Wunschträume

Zu 5. Die Weiterentwicklung Strausbergs zu einer attraktiven und  familienfreundlichen Stadt

  • Fortschreibung des Stadtentwicklungskonzeptes unter Einbeziehung aller Wohngebiete und Ortsteile
  • Steigerung der Attraktivität der Altstadt durch Belebung der Innenstadt und Verkehrsberuhigung durch die Fußgängerzone
  • Entwicklung Interessanter und vielfältiger Kultur- und Tourismusangebote für die Stadt Strausberg und ihre Seen
  • Schaffung von Barrierefreiheit in allen KITAs, Schulen und öffentlichen Gebäuden
  • Gewährleistung der Mobilität aller Bürger durch den weiteren barrierefreien Ausbau des ÖPNV (Straßenbahn, Stadtbus, Fähre und S-Bahn) und Einführung des 20-Minuten-Taktes der S-Bahn nach Strausberg-Nord
  • Schaffung und Erhalt sicherer Schulwege im gesamten Stadtgebiet und zu den Ortsteilen
  • Sicherung eines ausreichenden und altersgerechten Sport- und Spielplatzangebotes in allen Stadtteilen
  • Erhöhung von Ordnung, Sauberkeit und Sicherheit in der Stadt
  • Dauerhafter Schutz der Natur und Einsatz für eine saubere Umwelt

Zu 6. Ein abwechslungsreiches Kulturleben und eine gerechte Vereinsförderung

  • 775-Jahr-Feier als Volksfest, das alle Bereiche der Stadt erfasst
  • attraktivere Angebote für alle Altersgruppen
  • Intensivierung der Suche nach alternativen Lösungen für Freiluftveranstaltungen
  • Unterstützung der City-Managerin bei der Gestaltung des Freizeitangebotes der Stadt
  • Verbesserung der räumlichen und finanziellen Bedingungen für die Vereinstätigkeit und eine gerechte Vereinsförderung

Zu 7. Ein leistungsfähiges Gesundheitswesen und eine nachvollziehbare und gerechte Sozialpolitik

  • Unterstützung von Bauvorhaben wie altersgerechtes Wohnen und allen gerechtes Wohnen
  • Verbesserung von Rahmenbedingungen zum Erhalt und Ausbau der vorhandenen Haus- und Facharztversorgung
  • Aktive Mitarbeit der SPD im Bündnis für und mit Familien
  • Langfristige finanzielle Förderung von nachhaltigen Freizeitaktivitäten für bedürftige Kinder durch den Arbeitskreis „Kinderträume“
  • Unterstützung der Integration von Bürgern mit Migrationshintergrund und Schaffung einer Willkommenskultur
  • Förderung der Seniorenarbeit sowie des Senioren- und Behindertenbeirates
  • Erhalt und Ausbau der stadtteilbezogenen Jugendeinrichtungen
  • Unterstützung der Vielfalt von Angeboten an Kitas, Tagespflegestellen und Schulen
 
 

 
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