Arbeitsmarktpolitik

Veröffentlicht am 20.06.2009 in Wirtschaft

SPD-Forum zum Thema „ Arbeitsmarktpolitik „

Am 10. Juni 2009 hat der SPD-Ortsverein Strausberg ab 17.00 Uhr ins Restaurant
„ Zur Fähre“ eingeladen, um über arbeitsmarktpolitische Themen zu diskutieren.
Selbstverständlich waren kompetente Gesprächspartner aus Politik und Verwaltung geladen.
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Der Staatssekretär des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie
Winfrid Alber gab einen umfassenden Bericht zur aktuellen und zukünftigen Arbeitsmarktpolitik. Analysen zur Arbeitsmarktsituation und Förderinstrumente der Arbeitsmarktpolitik auf Bundes- und Landesebene stellte er umfassend vor.

Interessant war zu hören, dass der Landkreis-Märkisch-Oderland bei der Anwendung und Umsetzung der Förderinstrumente einen der vorderen Plätze im Land Brandenburg belegt.
Das ist auch u.a. auf die Arbeit der Kreisverwaltung MOL zurückzuführen.

Der Landrat Gernot Schmidt hatte in seinen Ausführungen zur konkreten Umsetzung in MOL die aktuellen Zahlen dabei.

Durch Kommunalkombi konnten im Landkreis in
2008 --- 157 Arbeitnehmer in 96 Projekten und
2009 --- bisher 36 Arbeitnehmer in 33 Projekten
in versicherungspflichtige Tätigkeit gebracht werden.

Im Zeitraum vom 01.03.2009 bis 28.02.2010 wird die 3. Förderphase des Regionalbudgets umgesetzt. Hiermit konnten im Landkreis MOL bereits über 300 Menschen in Arbeit gebracht werden.

Die SPD-Kandidatin für den Landtag Dr. Sibylle Bock erfrischte mit dem Thema „ Arbeitsmarktpolitik und Frauen „- Wie passt das zusammen ???
- Kindertagesbetreuung als Chance für Integration im Arbeitsmarkt
- Neues Unerhaltsrecht für mehr Selbständigkeit der Frauen

Ravindra Gujjula - unser SPD-Bundestagskandidat konnte die Bilanz der SPD-Arbeitsmarktpolitik 2004-2009 aus Sicht eines Landtagsabgeordneten sehr lebhaft und authentisch schildern.

Die doch zahlenmäßig sehr überschaubaren Gäste waren von den inhaltlich durchweg sehr guten Beiträgen der Referenten beeindruckt. Die vielfältigen Informationen lösten eine rege Diskussion aus, so dass die anberaumten 2 Stunden deutlich überschritten wurden.

Das Schlusswort gaben wir an den Bürgermeister der Stadt Strausberg, denn die größte Stadt des Landkreises steht bei der Umsetzung der Instrumente zur Beschäftigung an erster Stelle.

Annett Buchholz

 
 

 
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