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07.08.2019 in Jugend von SPD Neuenhagen

Schaffung einer Maßnahme nach § 11, SGB VIII, Jugendarbeit, Kinder und Jugendhilfe

 

Ein Antrag der SPD-Fraktion Neuenhagen

Der Bürgermeister wird beauftragt,

mit dem Eigentümer des heutigen Aldi-Gebäudes an der Altlandsberger Chaussee Ecke Am Umspannwerk in Neuenhagen zu klären, ob und zu welchen Konditionen die Liegenschaft nach dem Umzug des Discounters in den Gruscheweg durch die Gemeinde Neuenhagen als Jugendfreizeitforum genutzt werden könnte.

 

26.05.2019 in Jugend von SPD Neuenhagen

Ein paar Zeilen zum 13. Lauf gegen Rassismus

 

Wo gehetzt wird, wird später auch gejagt!

Im Wahlkampf-Getümmel wohl etwas untergegangen. In diesem Jahr veranstaltete am Sonnabend 25. Mai das Einstein-Gymnasium in Neuenhagen seinen 13. Lauf gegen Rassismus. Jörg Vogelsänger, Landtagsabgeordneter gratulierte und lief fast schon traditionell mit.

 

17.05.2019 in Jugend von SPD Neuenhagen

Mehr BAföG: Gute Nachrichten für Studis in Deutschland!

 

Studieren oder nicht studieren? Das ist für viele die Frage nach dem Abitur. Häufig der entscheidende Faktor: das Geld. Für viele wird der Hochschulbesuch ein unerreichbarer Luxus. Das muss aber nicht sein. Maria Kampermann berichtet.

 

14.03.2019 in Jugend von SPD Neuenhagen

Jusos für Friday for Future

 

Die Jusos von Brandenburg haben erfolgreich auf ihrer Delegiertenkonferenz getagt. Doch zuvor ein Musterbrief, den Eltern ihrem umweltbewussten Nachwuchs ausfüllen sollten. Damit die Kinder ohne (juristische) Probleme an „Fridays For Future“ teilnehmen können (die Redaktion).

Foto Jusos: v.l.n.r.: Antonia Müller, Maria Kampermann, Rica Eller, Timm Buchholz, Annemarie Wolff, Willi Stieger, Lisa Marie Warmo, Christopher Gordjy, Magnus Pötter und Chris Mellack (Landesgeschäftsführer)

 

28.05.2018 in Jugend von SPD Neuenhagen

Neuenhagen: Lauf gegen Rassismus und für Toleranz

 

Zum elften Mal laufen die Schüler des Neuenhagener Einstein-Gymnasiums gegen Rassismus und für Toleranz. Ein Tradition, die in den Tagen von Populisten mit ihrer niederträchtig ätzenden Polemik gegen alles was anders scheint, notwendiger denn je ist.

 

01.05.2018 in Jugend von SPD Rüdersdorf

Ablehnung aus Prinzip

 

Ein Kommentar von Stephen Ruebsam, SPD-Ortsvereinsvorsitzender

Rüdersdorfer Gemeindevertreter der anderen Parteien haben einen Eilantrag der SPD abgelehnt, ein Jugendprojekt, das über sechs Jahre die Gemeinde nichts gekostet hat, aber viel für den Ort getan hat, zu retten. Es galt dem Eigenanteil beim Fördermittelantrag zuzustimmen. Es ging um 2.500 Euro, 500 Euro davon hat gleich eine der SPD-Abgeordneten als Geschäftsführerin des Betonwerks in Hennickendorf beigetragen – es ging also noch um 2.000 Euro. In der gleichen Sitzung wurde ungleich höhere Eigenanteile für noch in weiter Ferne liegende Interreg-Projekte für ein Bergbau-Museum durchgewunken. 

Armselig ist glaube ich das richtige Wort für solch eine Entscheidung. Vielleicht auch Kurzsichtigkeit. Oder Bösartigkeit. 

 

26.01.2018 in Jugend von SPD Neuenhagen

Jugendamt Märkisch-Oderland sucht Jugendschöffen

 

Bewerbungen bis zum 31. März 2018 möglich

 

Im ersten Halbjahr 2018 werden bundesweit Jugendschöffen für die Amtszeit von 2019 bis 2023 gewählt. Gesucht werden im Landkreis Märkisch-Oderland interessierte Frauen und Männer, die an den Amtsgerichten Bad Freienwalde, Frankfurt (Oder) und Strausberg sowie am Landgericht Frankfurt (Oder) als Vertretung des Volkes an der Rechtsprechung in Strafsachen teilnehmen.

Der Jugendhilfeausschuss des Landkreises Märkisch-Oderland schlägt doppelt so viele Kandidaten vor, wie an Jugendschöffen benötigt werden. Aus diesen Vorschlägen wählt der Schöffenwahlausschuss beim jeweiligen Amtsgericht in der zweiten Jahreshälfte 2018 die Haupt- und Hilfsschöffen.

Gesucht werden Bewerberinnen und Bewerber, die im Landkreis Märkisch-Oderland wohnen und am 1. Januar 2019 mindestens 25 und höchstens 69 Jahre alt sein werden. Wählbar sind deutsche Staatsangehörige, die die deutsche Sprache ausreichend beherrschen. Wer zu einer Freiheitsstrafe von mehr als sechs Monaten verurteilt wurde oder gegen wen ein Ermittlungsverfahren wegen einer schweren Straftat schwebt, die zum Verlust der Übernahme von Ehrenämtern führen kann, ist von der Wahl ausgeschlossen. Auch hauptamtlich in oder für die Justiz Tätige (Richter, Rechtsanwälte, Polizeivollzugsbeamte, Bewährungshelfer, Strafvollzugsbedienstete usw.) und Religionsdiener sollen nicht zu Schöffen gewählt werden.

 

 
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