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24.05.2019 in Wirtschaft von SPD Neuenhagen

Mindestlöhne sind keine Almosen

 

Die Duftmarken sind bekannt: Arbeitgeber können nicht mehr im Wettbewerb mithalten, wenn sie nach gesetzlichen Vorgaben zahlen. Im Dienstleistungssektor seien Mindestlöhne nicht machbar, viele Arbeiten damit überbezahlt. Doch diese Rechnungen sind scheinheilig. Wer sein Leben lang mit Mindestlöhnen lebt, kann im Alter kaum von seiner Rente leben. Der Staat muss aus zuzahlen! In welcher Form auch immer. Anders gesagt: Wer heute zu wenig verdient, fällt der nächsten Generation zur Last. Nachhaltig ist anders! Ein (guter) Mindestlohn ist also auch ein Beitrag zum Sozialstaat von morgen. Eine Übersicht zum Mitreden.

 

04.03.2019 in Wirtschaft von SPD Neuenhagen

Wirtschaftstag der Metropolregion Ost

 

Der zweite Wirtschaftstag der Metropolregion Ost fand diesmal im Bürgerhaus Neuenhagen statt. Hierbei wurde deutlich, dass es für eine weitere positive wirtschaftliche Entwicklung der Region vier Voraussetzungen gibt. Schnelles Internet, Ausbau der Verkehrswege insbesondere der Schienen, Beseitigung des Fachkräftemangels mit Hilfe von Migration und weitere Gewerbeflächen.

Neuenhagen ist nicht bereit, Gewerbeflächen zur Verfügung zu stellen. Dies ergab sich aus der Antwort des Bürgermeisters auf eine Anfrage der SPD-Fraktion.

Jürgen Hitzges

 

06.02.2019 in Wirtschaft von SPD Neuenhagen

Gehaltsatlas 2019: Löhne in Ost und West kommen sich (etwas) näher

 

Wo verdienen Beschäftigte in Deutschland am meisten? In welchem Bundesland fällt das Einkommen besonders niedrig aus ? Antworten auf Fragen rund um regionale Lohnunterschiede liefert der „Gehaltsatlas 2019“ von Gehalt.de. Für die Studie hat das Vergleichsportal 492.171 Datensätze aus den vergangenen zwölf Monaten analysiert. Ein paar Zahlen und etwas Hintergrund.

 

31.01.2019 in Wirtschaft von SPD Neuenhagen

Mindestlohn für öffentliche Aufträge soll auf 10,50 Euro steigen

 

Der Mindestlohn für öffentliche Aufträge soll zum 1. April von neun auf 10,50 Euro pro Stunde steigen und zum Januar 2020 auf 10,68 Euro. Der Landtag beriet Ende Januar deshalb über eine Änderung des Landesvergabegesetzes.

 

23.01.2019 in Wirtschaft von SPD Neuenhagen

Brandenburgs Höfe: 20.000 Arbeitskräfte werden fehlen

 

Auch in der Landwirtschaft wird es knapp mit den Fachkräften. Wie in Handwerk, Handel, Industrie, Tourismus und anderen Dienstleistern wird in ganz Brandenburg dringend Nachwuchs gesucht. Nach der Studie Fachkräftebedarf in der Landwirtschaft im Land Brandenburg bis 2030 fehlen bis zum Jahre 2030 über 20.000 Arbeits- und Fachkräfte in der Landwirtschaft.

 

14.12.2018 in Wirtschaft von SPD Neuenhagen

Da staunste Wutbürger: Arbeitgeber loben Flüchtlinge!

 

In einer Zeit, in der negative Schlagzeilen die Medienlandschaft beherrschen, scheinen diese Zeilen fast wie eine Weihnachtsbotschaft. „Die Integration von Flüchtlingen in Deutschland läuft deutlich besser als erwartet“, erklärte jetzt Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer in der Augsburger Allgemeinen. Hunderttausende von Bundesbürgern, die vor jetzt drei Jahren die Menschen aus den Kriegsgebieten des Nahen Osten Willkommen hießen, hatten offensichtlich Recht. Ebenso Bundeskanzlerin Angela Merkel mit ihrem Satz: „Wir schaffen das!"

 

13.12.2018 in Wirtschaft von SPD Neuenhagen

159 Mio. Euro Förderung für Breitbandausbau in Märkisch-Oderland

 

Der Kreistag des Landkreises Märkisch-Oderland hat auf seiner Sitzung am 12. Dezember 2018 die Vergabe der Leistungen im Rahmen des geplanten Breitbandausbaus im Landkreis Märkisch-Oderland beschlossen.

Grundlage waren die Richtlinien des Bundes und des Landes, die dem Landkreis die Förderung des Ausbaus ermöglichen, aber ihn auch an die Förderbedingungen gebunden haben. Für sieben Projektgebiete hat es Ausschreibungen und Bietergespräche gegeben. Der Zuschlag erfolgte für 6 Lose an die e.discom und für ein Los an die Deutsche Telekom.

Insgesamt wird der Breitbandausbau in Märkisch-Oderland mit knapp 160 Mio. Euro gefördert. Der Landkreis übernimmt in diesem Zuge mit 8,4 Mio. Euro, den Eigenanteil für alle Gemeinden. 

Dem jetzigen Beschluss ging eine fast zweijährige Planungs- und Ausschreibungsphase voraus. Hierbei wurde der Ist- Ausbaustand im Landkreis ermittelt, der wiederum Basis für die Erfassung und Beplanung der laut Förderrichtlinie des Bundes unterversorgten Gebiete war.

 

 
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