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16.02.2021 in Verkehr von SPD Hoppegarten/Neuenhagen

Und wieder einmal zum Gruscheweg in Neuenhagen

 

Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht - Ein Beitrag von Jürgen Hitzges aus Neuenhagen

Die LINKE hat einen Antrag in die Gemeindevertretung Neuenhagen eingebracht zum Verkehr zwischen dem Gruscheweg und dem Zentrum. Hiermit wollten sie die
Blockade des Bürgermeisters aufbrechen, der an einer Verkehrslösung nicht interessiert ist, da sie die Chancen der Kläger im Normenkontrollverfahren gegen den
Bebauungsplan Gruscheweg schmälern würden. Schließlich sind der Bürgermeister und sein Bruder maßgeblich an diesem Verfahren gegen die Gemeinde beteiligt.
Der Vorschlag der Linken führt aber dazu, dass der Verkehr vom Gruscheweg zum Zentrum durch das Wohngebiet Fichtestraße und Jahnstraße führt. Dies ist
kontraproduktiv und spielt den Klägern eher in die Hände.
In der Vorberatung des Antrags im Bauausschuss gab es allerdings einige erstaunliche Bemerkungen. Insgesamt hatte man den Eindruck, dort findet ein erstes
Brainstorming über ein völlig neues Problem statt. Dabei läuft diese Debatte schon über Jahre.
Herr Kretschmer von den Grünen hatte keine Ideen zum Verkehr. Er sprach sich gegen Wohnungsbau aus, frei nach dem Motto „wozu Wohnungen bauen, ich habe
doch schon eine.“
Herr Obenauf von den Parteilosen hält das Gremium, dem er vorsteht, für überfordert und fordert Input von außen. Dem Mann kann geholfen werden. Er soll doch mal die
vier vorliegenden Verkehrsgutachten lesen und die Empfehlung der Verkehrsunfallkommission.
Frau Schulz, Fraktionsvorsitzende der Parteilosen sagte, man müsse alles in größerem Rahmen betrachten. Tatsächlich ist in den vorhandenen Gutachten das
Tesla Werk und die neue chinesische Seidenstraße nicht berücksichtigt. Frau Schulz bleibt dem Motto der Parteilosen treu, „global denken und vor Ort nichts tun“.
Der Bewertung von MOZ-Redakteur Spranger „Der große Wurf war es nicht“ kann man nur zustimmen.

Wir danken Jürgen Hitzges für diesen Beitrag.

Andrea Timm

16.02.2021

 

26.01.2021 in Verkehr von SPD Hoppegarten/Neuenhagen

Radfahrer werden wieder vertröstet

 

Folgender Leserbrief an die MOZ wurde uns von Jürgen Hitzges zur Verfügung gestellt, vielen Dank dafür:

Keine Fahrradachse

Mit großem Verständnis habe ich gelesen, dass Die Linke und die SPD kritisiert haben, dass der Bürgermeister die Empfehlung von zwei Verkehrsgutachten, eine Fahrradachse vom Gruscheweg zum Neuenhagener Zentrum einzurichten, auf die nächste Legislaturperiode vertagt hat.

Als unverständliche Begründung gab die zuständige Fachbereichsleiterin Frau Fälker an, dass eine Fahrradstraße in der vorhandenen Tempo-30-Zone unmöglich ist. Das sollte sie mal belegen denn das beauftragte Fachbüro war da anderer Ansicht.

Auch unverständlich ist, dass der Bürgermeister auf zu hohe Kosten verwies. Nach der Vorlage der Verwaltung hätte die Maßnahme 20.000 Euro gekostet. Bei einem Gesamtprojekt von 5 bis 6 Millionen Euro eine der preiswertesten Maßnahmen.

 

25.01.2021 in Verkehr von SPD Hoppegarten/Neuenhagen

Die direkte Busverbindung von Neuenhagen bei Berlin nach Erkner kommt

 

Nachlese 2020

Die Gemeindevertretung Neuenhagen hat im Dezember 2020 einem gemeinsamen Antrag der SPD-Fraktion und der Fraktion die LINKE zur Einrichtung einer direkten Busverbindung nach Erkner zugestimmt

Hintergrund: 

Bereits im Nahverkehrsplan 2020-2024 des Landkreises Märkisch-Oderland wurde der Prüfauftrag formuliert, die Errichtung einer neuen Busverbindung zwischen Neuenhagen bei Berlin und Schöneiche vorzusehen. Eine Busverbindung von Erkner nach Schöneiche durch Busverkehr Oder-Spree besteht bereits durch die Linie 420.

Die Landkreise und kreisfreien Städte sind Aufgabenträger für straßengebundenen ÖPNV. Unterstützt werden die Aufgabenträger durch das Land Brandenburg mit Zuschüssen und Fördermitteln. Zudem fördert das Land Brandenburg direkte Busverbindungen zwischen zentralen Orten mit dem Plusbus-System. Der Landtag Brandenburg hat sich für eine deutliche Erweiterung der Plusbus-Linien ausgesprochen.

Eine wichtige Grundlage für das Angebot im öffentlichen Personennahverkehr ist der Nahverkehrsplan.

Die Fortschreibung des Nahverkehrsplanes 2021-2025 für Oder-Spree befindet sich in der Vorbereitung. Wir brauchen eine weitere Verbesserung des Angebotes im öffentlichen Personennahverkehr. Eine direkte Busverbindung zum zentralen Ort Erkner (über Schöneiche) würde einen wichtigen Beitrag darstellen.

Wir danken dem Gemeindevertreter Nico Schulz für diese Informationen

Andrea Timm

25. Januar 2021

 

05.01.2021 in Ortsverein von SPD Hoppegarten/Neuenhagen

Willkommen 2021

 

Noch beinahe jungfräulich wie der Schnee, der pünktlich zum Jahresbeginn fiel, liegt das Jahr 2021 vor uns.

Wir werden wieder einmal Wahlen haben. Der neue Bundestag ist in neun Monaten zu wählen, und auch die Landratswahl steht an. Die Anforderungen an die aktiven Mitstreiter im neuen gemeinsamen Ortsverein Hoppegarten/Neuenhagen werden weiter steigen. Ältere Aktive haben sich zurückgezogen, neue Aktive sind da – aber wir brauchen alle Hände und Köpfe, um die anstehenden Aufgaben zu bewältigen, dabei erfolgreich zu sein und auch die notwendige Freude an diesen Aufgaben zu spüren.

Was wird das für eine Wahl werden in Zeiten von Kontaktbeschränkungen durch ein Infektionsrisiko, welches das gesellschaftliche Leben unvermindert bremst und verändert?

Wie werden wir es schaffen, unsere im vergangenen Herbst nominierte Bundestagskandidatin, Simona Koß, bekannt zu machen und bei ihrer Wahl tatkräftig zu unterstützen?

Werden wir den unerfreulichen Wettstreit um die besten Laternenplätze mitspielen, oder finden wir andere, bessere Wege, einen modernen Wahlkampf zu führen?

Sind unsere Wähler wirklich – wie oft behauptet – so oldschool, dass die Plakatierung noch immer der Maßstab der Wahrnehmung einer modernen Partei ist?

Geht es nicht viel mehr um unsere Ziele – die Ziele der SPD – die persönlichen Ziele einer tollen Kandidatin??

Es wird ein spannendes Jahr, auch für unseren Ortsverein, der nach seiner Neugründung vor einem Jahr durch die Corana-Pandemie noch nicht so in Erscheinung treten konnte, wie es geplant war.

Wir werden uns bewegen – so viel ist klar!

Für das junge Jahr wünschen wir Ihnen, Euch und uns Gesundheit und Aktivität, damit es vorwärts geht in Hoppegarten und Neuenhagen.

Für den Ortsverein Hoppegarten/Neuenhagen

Andrea Timm

 

05.01.2021 in Sport von SPD Hoppegarten/Neuenhagen

Die unendliche Geschichte - Der Traum vom Hallenbad

 

Es tut sich was in Sachen Hallenbad - allerdings noch immer nicht verbindlich in Hoppegarten oder Neuenhagen. Aber andere Gemeinden, z.B. Falkensee, machen es vor, wie aus einem Leserbrief von Marianne Hitzges hervorgeht, den wir hier nachstehend veröffentlichen. 

 

05.01.2021 in Verkehr von SPD Hoppegarten/Neuenhagen

Verkehr am Gruscheweg

 

Nachlese - Leserbrief zum Verkehr am Gruscheweg

 

23.12.2020 in Unterbezirk von SPD-Unterbezirk MOL

Ein ganz besonderes Weihnachtskonzert

 

Ein ganz besonderes Weihnachtskonzert

 

Es fällt in diesen Tagen nicht leicht, den Zauber der Weihnachtszeit zu genießen, insbesondere dann,  wenn der ersehnte Besuch von Familie und Freunden ausbleiben muss. Besonders hart trifft das die Bewohner der Senioren- und Pflegeheime.

 

Die SPD-Bundestagskandidatin im Wahlkreis 59, Simona Koß und der Leiter der Neuen Musikschule Panketal, Niels Templin, hatten deshalb eine Idee: Wenn der Besuch coronabedingt nicht in die Einrichtung kommen darf und auch der Weihnachtsmann in diesem Jahr vor der Tür bleiben muss, dann kann er zumindest dort ein kleines Konzert geben. 

Gesagt, getan. Und so machte sich das Duo in Begleitung zweier Musikschülerinnen und mit Violine und Keyboard ausgerüstet, auf, um die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenheims "Am Weinberg" in Bernau und des  "Eichenhofes" in Zepernick mit weihnachtlicher  Musik und Rezitation zu erfreuen.

 

"Der herzliche Applaus unseres Publikums hat mich sehr berührt", fasst Simona Koß ihre Eindrücke als "Weihnachtsfrau" zusammen. "Es war aber zugleich eine schöne Möglichkeit , auch dem Pflegepersonal ein Dankeschön für seine Arbeit zu sagen. Trotz all der sorgenvollen Gedanken bin ich optimistisch, dass wir aus der gegenwärtigen Krise gestärkt hervorgehen - gestärkt in unserem Miteinander und in unserem Zusammenhalt."

 

Mit Ihrer weihnachtlichen Aktion haben Simona Koß und Niels Templin dafür ein gutes Beispiel gegeben. 

 

 
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